Das Gute, das Schöne – und das Aufdringliche

Gut gegen Angst - Selbsterkenntnis

Das Gute, das Schöne – und das Aufdringliche

Alles Schwere, Belastende, Sorgen und Angst Erregende drängt sich uns auf; ob wir es nun haben wollen oder nicht: Es ist da – es ist präsent. Und es ist beherrschend. Es hat die Macht, das Schöne und das Gute unseres Lebens in den Schatten, in den Hintergrund zu drängen, so dass es möglicherweise unserer Aufmerksamkeit entgeht. Wenn wir aber den Blick auf das Gute und Schöne verlieren, so sind wir selbst verloren. Verloren nicht in dem Sinn, dass wir nicht mehr zu retten wären! Nein, das nicht! Alles Andere als das! – Aber “verloren” in dem Sinn, dass wir unsere gesunde Orientierung verlieren und uns dadurch nicht nur leicht verirren können, sondern uns zwangsläufig, ohne Orientierung, verirren müssen. Welchen sicheren, gesunden Weg könnten wir denn auch bewusst einschlagen und gehen?

Es ist also, gerade in schwierigen Zeiten, gerade, wenn wir mit Schüchternheit und Ängsten zu kämpfen haben, für uns lebensnotwendig, unseren Blick aktiv und gezielt auf das Schöne und Gute unseres Lebens zu richten! Das heißt: Das Schöne und Gute suchen, bis wir es gefunden und erkannt haben. Und damit wir es nicht gleich wieder vergessen, müssen wir es in klare Worte fassen, am besten in klaren Worten aufschreiben, am allerbesten in klaren Worten vor anderen Menschen laut aussprechen und sich selbst vor anderen zu dem Schönen und Guten des eigenen Lebens bekennen. Dadurch wird dieses Schöne und Gute öffentlich, laut, stark, tragfähig, jederzeit wieder in Erinnerung rufbar, jederzeit nachvolziehbar.

Wir müssen uns des Guten und des Schönen, der Werte des eigenen Lebens bewusst werden und stets bewusst sein, um uns selbst wertschätzen zu können, um unser Selbstwertgefühl nicht zu verlieren, um eine wirkliche Selbstsicherheit (nur auf unsere Werte können wir uns sicher verlassen) und ein wirkliches Selbstbewusstsein (nur dessen, was wir kennen, können wir bewusst sein) zu entwickeln.

Erkenne Dich selbst!
Habe den Mut, Dich Deines Denkens zu bedienen!

Wie können wir die Werte unseres Lebens erkennen?

Das mag leicht gesagt sein: die Erkenntnis des Guten und des Schönen. Wie aber können wir diese Aufgabe ganz praktisch lösen? – In unserem Workshop für Selbstsicherheit und Selbstvertrauen bedienten wir uns der sogenannten “Logischen Ebenen”, die vor allem durch das NLP (Neuro-Linguistisches-Programmieren) populär wurden und von dem Philosophen Gregory Bateson als Ebenen des Lernens herausgearbeitet wurden. In dem Artikel hinter folgendem Link werden die einzelnen Ebenen und wie sie erfragt werden können, durch Schaubilder erklärt. So kann man den Erkenntnisprozess jederzeit leicht rekapitulieren und aktualisieren. Der beschreibende Text dabei bezieht sich jedoch auf einen anderen Kontext (“Veränderung”) und kann daher erst einmal sorglos übersprungen werden.

http://nlpportal.org/nlpedia/wiki/Logische_Ebenen


Gut gegen Angst - Selbsterkenntnis
Gut gegen Angst – Selbsterkenntnis

Der alte Affe Angst

Schüchternheit und Angst - Klimt_-_Die_feindlichen_Gewalten

Der alte Affe Angst in der aktuellen Musik (Bosse)

Bosse: Alter Affe Angst


Toll: Hier kann man den Affen Angst sogar richtig tanzen sehen!


Schüchternheit und Angst - Klimt_-_Die_feindlichen_Gewalten
Schüchternheit und Angst – Klimt_-_Die_feindlichen_Gewalten